Am Sonntag, dem 19. Juli 2006, fand unsere alljährliche Museumsfahrt statt, die uns ins Westallgäu führte.
Das Westallgäuer Heimatmueseum in Weiler
Das Strumpferhaus in Oberstaufen
Erstes Ziel war das "Westallgäuer Heimatmuseum in Weiler", das sich eine in einer ehemaligen Gastwirtschaft - einem Bürgerhaus - befindet. Mit seiner reichhaltigen Ausstellung errinnert es an den frühen Reichtum dieses ehemals österreichischen Ortes an der Salzsstraße. Erwähnenswert sind seine vielen sakralen Ausstellungsstücke von nahmhaften Künstlern, wie Ivo Strigel. Für uns interessant waren besonders die 2 Bilder von Josef Anton Fischer. Unsere Führerin, Frau Ennemoser (Bild rechts), kannte sich in der Ausstellung hervorragend aus und konnte auch ganz spezielle Fragen, wie sie von einem so sachkundigen Publikum zur erwarten waren, beantworten. Auf Grund ihrer Herkunft war sie auch besonders beschlagen in Themen, die den Bezug der Ortschaft zu Österreich herstellten.
Ausruhen nach der 1. Führung
Einkehr zum gemeinsamen Mittagessen in der Postbrauerei
Herr Brosig führte die 1. Gruppe
Am frühen Nachmittag wurden wir dann im Strumpfarhaus in Oberstaufen herzlichst begrüßt. Nach einer humorvollen und auch (orts)kritischen Einführung durch Herrn Brosig, den 2. Vorsitzenden des dortigen Museumsvereins (Bild links), wurden wir in 2 Gruppen - geführt von Herrn Brosig selbst und Frau Weber - durch das Haus geleitet. Besonders interessant waren für uns die Hintergründe über die Stiftung, die das Haus selbst, das große Grundstück innerhalb Oberstaufens und auch ein Alpgebiet umfasst, die wir erfuhren. Das vom Museumsverein Oberstaufen liebevoll ausgestattete Strumpfarhaus befindet sich in großen Teilen noch im Um-, bzw. Aufbau und ist gerade deshalb aus diesem Grund einen Besuch wert.
Frau Weber, a echte "Finkefehl", führte die 2. Gruppe
Nach den Führungen wurden wir zu Kaffee, Bier und Sprudel im Museumsgarten eingeladen, was wir an diesem heißen Tag natürlich dankbarst annahmen.
Wer sich genauer informieren will, hier sind die Internetadressen der jeweiligen Museen: