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Aus jener Zeit, als der Drechsler
seine Drehbank mit dem Fuß noch selbst antreiben
mußte, stammt die Einrichtung dieses Handwerksbetriebes.
Vom Nudelholz bis zum Spinnrad und vom Schubladengriff
bis zur Kegelkugel, alles machte der Drechsler.
Kein anderer holzverarbeitender Beruf hat mit
soviel verschiedenartigen Hölzern gearbeitet
als er. Die Abgrenzung seiner handwerklichen
Arbeiten zum Kunstgewerbe hin war fließend.
Computergesteuerte Drehautomaten und der Einsatz
von verschiedenen Kunststoffen hat das einst
in höchster Blüte stehende Drechslerhandwerk
in die Museumsecke gedrängt.
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